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Marlen Liebau

       Bildende Künstlerin

 

geboren in Sachsen/Anhalt

aufgewachsen in Thüringen

Studium in Dresden und Berlin

seit 1980 als Bildende Künstlerin in der BRD lebend (Berlin-West)

seit 2012 einen Kunsthof in einem kleinen Dorf in Sachsen/Anhalt betreibend

Gründung eines Vereins und einer  Initiative zu - Kunst und Energie -

 

 

Ausstellungen im In- und Ausland

Installationen,

Arbeiten zum Raum (innen wie außen),

Inszenierungen,

Skulpturen,

Solarkunst,

Landart

 

 

Veröffentlichungen u.a. in:

Dokumentation "Erde-Zeichen-Erde" der IGBK Bonn in Zusammenarbeit mit der International Association of Art, Paris

Gartenkunst, Heft 2, 1993

Enterview, März 2004, Interdisziplinäres Magazin für Kunst und Literatur, Berlin

Bauwelt, 1995

Kunstforum, Bd. 132, 1996

Natur-Kunst                                                   Sigrid Wollmeiner               Künstlersymposien in Deutschland Michael Imhof Verlag 2002

Kataloge zu

- Kunstszene Tagebau -                             Edition Braus, Heidelberg 1992

II. Europa-Biennale Niederlausitz          Pritzen 1993, Niederlausitz Edition Cottbus 1994

III. Europa-Biennale Niederlausitz Förderverein Kulturlandschaft Niederlausitz 1995

- examples to follow !                                    zur nachahmung empfohlen -          Katalog zur Ausstellung, expeditionen in ästhetik und nachhaltigkeit                         Hatje-Cantz-Verlag 2010

 

 

 

Die künstlerischen Arbeiten reichen von Malerei über Installation, Skulptur bis zu Landart-Beiträgen. Aus der Zusammen-arbeit mit Musikern sind Gesamt-choreografien von Raum, Musik und bildnerischen Mitteln entstanden, die bis zur Ausdehnung in landschaftliche Dimensionen gingen.

 

 

 

 

                                          Marlen Liebau

    Malerei - Installation - Skulptur - Inszenierung - Landart

Ausstellungen im In - und Ausland

u.a. Projektentwicklungen

(von Galerie bis Region);

in Zusammenarbeit mit Musikern Gesamtchoreografien von Raum, Musik und bildnerischen Mitteln ("Raumopern 1 - 5", 1986 - 1989;        gem. mit dem Musiker Ulrich Krieger,  vom SO36 in Berlin bis zum Hamburger Bahnhof, Berlin);

Musik-Performance i.R. von - Musik, kreativ -, gem. mit Ulrich Krieger, Kunsthalle Schirn, Frankfurt/Main, ausgezeichnet m. dem "Silbernen Amadeus", 1993

 

seit 1991 Erweiterung inform von Landschaftsinszenierungen - Trilogie - Requiem über eine Landschaft - gemeinsam mit dem österreichischen Musiker Stefan Schiske, Inszenierungen mit Tagebaugerät, Solisten und Elektronik in Tagebaulandschaft Südbrandenburgs

1991 / 1993 / 1995

ausgezeichnet mit dem Hauptpreis der Europa-Biennale für Landart, Multimnedia und Objektkunst Niederlausitz 1995

- Requiem über eine Landschaft -

 

Stücke vom Ganzen - das Eigentliche ist die Malerei, hinzukommt die Auseinandersetzung mit Raum, Rhythmen, Dimension, innen wie außen; der Dialog mit anderen Künsten / Künstlern wird wichtig -
Integration als ein Schlüsselwort, ein Ansatz, Kunst ins Leben und Leben in die Kunst zu bringen... -   und geht bis zum ganzen Einsatz, es wird existentiell, die Kunst geht auf´s Land, das Dorf spielt mit...

 

"In der Zusammenfassung sind der vielseitige Ansatz, der Kunst wieder ein Teil des Lebens werden lässt, das integrative Moment, sowie das   `Energetische´ in der formalen Aussage die bestimmenden Faktoren in der Kunst von Marlen Liebau."

Dr. Petra Lange

 

 

- - - gesamt und so schön uneinheit- lich - den Bogen weit gespannt - das Bild geht nach aussen- Bildlösung als Lösung vom Bild - eine Bewegungs-richtung - zum Raum hin - und da- rüberhinaus - spielerisch raum - greifend - bis in die Landschaft - nicht besetzend - Freisetzungen - Struktur-ierung von Flächen - Maß und Zahl - Rhythmen - Parallelen zur Musik - das Innen nach außen - das Außen nach innen - Aufhebung von Grenzen - als Tendenz schon im Bild - als Ansatz in der Ausrichtung - synästhetisches - - - Zusammenführungen statt Verein-zelung - dies rhythmische Maß - ein alter Ansatz - neu - - -

 

 

 

Landart, Skulptur, Installation

seit 1993 Entwicklung von solaren Klanginstallationen und Skulpturengruppen;

u.a. für die IBA Emscher Park, 2 Wett- bewerbssiege 1993, 1994;

- ab ovo - solare Klangobjektgruppe an mehreren Orten in Berlin, Brandenburg, Sachsen ausgestellt (gem. mit Marc Lingk, Musiker, Komponist)

- Sonnengesänge - solare Klang-installation (Klänge Marc Lingk) für die Autostadt Wolfsburg;

Bestandteil der Ausstellungsreihe - Zur Nachahmung empfohlen - die seit 2010 rund um den Globus geht

 

Die Auseinandersetzung mit technischen Abläufen wie Tagebaubetrieben und den Folgen für die Landschaft führte in einer konsequenten Weiterentwicklung zur Einbeziehung von alternativen Technologien wie Solartechnik in künstlerische Gestaltungen, was einem Versöhnungsaspekt im künstlerischen Anliegen entspricht...

Eine Ausbalancierung von Gegensätz-lichem erscheint bereits in der Malerei als Thema (Gegenstand und Abstraktion / Figur und Landschaft / Farbe und Zeichnung ineinanderübergehend).

Die Durchdringung der Wirklichkeit. Schichten. Realitäten überlagern sich. 

- yellow steps -

Installation i.R. von Stockholm 98, Kulturhauptstadt Europas

 

 

- gotischgrün -

vegetabile Installation, Ruine der Franziskanerklosterkirche, Berlin,     gem. m. Mercedes Engelhardt

 

 

- blaue Welten -

solare Klang-Installation                      gemeinsam m. Marc Lingk

Wiese vor dem Reichstag, Berlin

 

 

 

 

- Siebenklang -

solare Installation i.R. der IBA Emscher Park 1995, Klänge Stefan Schiske

 

 

 

 

solare Installation,                                   Klänge Marc Lingk                             Autostadt Wolfsburg

 

 

 

 

- Sonnengesänge - als Teil der Aus- stellung - Zur Nachahmung empfohlen -, die seit 2010 rund um den Globus geht

 

 

 

 

Kunsthof - Q -